2009
08.28
Carasimora

Carasimora - Design: S. Gottlieb

Der Carasimora ist ein einzigartiges Elektromobil-Konzept. Es gibt gegenwärtig kein anderes Fahrzeug, das ganzheitlich alle CO2-relevanten Komponenten beim Bau, Betrieb und Recycling berücksichtigt.

2012
05.04

Mit tiefer Trauer und Erschütterung müssen wir eine traurige Nachricht mitteilen. Unser Freund und Mitstreiter  Hans Peter Wiedau ist am 01.05.2012 vollkommen unerwartet verstorben.

2010
08.02

e-miglia_logoDas Ziel der e-miglia 2010 ist, die Leistungsfähigkeit elektrischer Mobilität darzustellen. Der Startschuss fällt am 3. August in München, Ridlerstr. 57 beim TÜV SÜD.
Insgesamt 560 km sind bei der e-miglia 2010 zu bewältigen, mit Tagesreichweiten bis zu 170 km. Anspruchsvolle Streckenabschnitte wie Bergetappen und tägliche Sonderprüfungen werden Fahrer und Fahrzeug ständig herausfordern.
Die e-miglia offeriert Wertungskategorien für elektrische Fahrzeuge mit 2, 3 oder 4 Rädern. Sie führt während vier Tagen vom 3. bis 6. August 2010 durch die atemberaubend schönen Natur-& Berglandschaften der Zentralalpen, überwindet dabei die Landesgrenzen von Deutschland, Österreich & Italien und besucht die Zentren der Landeshauptstädte, in welchen ein Rahmenprogramm Aufklärung und Unterhaltung für die Zuschauer bietet. Im norditalienischen Rovereto rollt die emissionsfreie Wettkampfflotte am 6. August über die Ziellinie.

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2010
01.30

Der nächste Schritt für die Entwicklung und Produktion des Carasimora ist getan!
Ende des Jahres 2009 haben wir die ConAT Design and Development GmbH & Co. KG (CDD) gegründet und Büroräume im Technologiepark Dortmund (ZfP) bezogen.
Den ursprünglichen Zeitplan – Beginn der Serienentwicklung ab Januar 2010 – werden wir jedoch nicht einhalten können, weil wir als nicht-konzernorientiertes Unternehmen die notwendige Unterstützung der Politik z.Z. nicht bekommen. Wir bedanken uns jedoch bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund, die uns im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt.

Wir sind mit Investoren im Gespräch.

www.conat-dd.de

2009
10.30

Horst SchneiderHorst Schneider: Großes Potenzial für Elektrofahrzeuge

„Wenn wir davon ausgehen, dass Umweltschutz als Entscheidungskriterium immer bedeutender wird, verheißt dies ein großes Potenzial für die E-Mobilität“ sagt Horst Schneider, Sprecher der Geschäftsführung der TÜV SÜD Auto Service GmbH .

TÜV SÜD hatte in Kooperation mit Technomar und Energie & Management im Internet und an den TÜV SÜD Service- Centern 5.300 Autofahrer befragt. 24 Prozent der Befragten stufen ihr Interesse an einem E-Mobil als „hoch“ ein, 35 Prozent sprechen von „mittlerem“ Interesse. Rund die Hälfte davon bescheinigt sich einen guten Wissensstand über das Thema Elektro-Mobilität. Was das Image von Elektroautos anbelangt, wurden am häufigsten genannt: umweltbewusst, innovativ und vernünftig.

Bei den Contra-Argumenten am häufigsten genannt: geringe Reichweite, lange Ladezeiten sowie der hohe Anschaffungspreis. Angesichts der rasanten technologischen Entwicklung in dem Bereich ergeben sich hier sicher noch Verschiebungen.

Am häufigsten kämen die E-Autos für Fahrten zur Arbeit zum Einsatz, relativ oft wären sie im Stadtverkehr unterwegs. Etwa die Hälfte derjenigen, die über einen Privatparkplatz verfügen, hat dort auch Stromanschluss. „Grundsätzlich ist das Aufladen von Fahrzeugen auch an den Service-Centern von TÜV SÜD denkbar“, so die Anmerkung von Horst Schneider.

Eine große Mehrheit der Befragten würde übrigens in ein E-Taxi steigen. Sogar Dreiviertel der Befragten würden Stromer auf Kurzstrecken gerne einmal ausleihen. Fazit aus Sicht von Horst Schneider: „Großes Potenzial für Taxiunternehmen und Autoverleiher.“

TÜV SÜD unterstützt seine Kunden mit vielfältigen Dienstleistungen bei der Entwicklung und beim Einsatz von Elektroautos. Bei der IAA rückten die Mobilitäts-Fachleute Sicherheits-Standards rund um die Lithium-Ionen-Batterie in den Fokus.

Allgemeine Teilergebnisse zur Studie

2009
10.28

“Verantwortung jetzt”

Gerne kommen wir der Bitte der Veranstalter, auf den Kongress „Verantwortung Jetzt, die Konferenz für öko-soziales Wirtschaften“ am 7. November im Rahmen der VISION DAYS in Berlin hinzuweisen und das Banner auf unsere Seite zu stellen, nach.

Times of Change – Zukunft gestalten

Unter dem Dach des VISION SUMMIT findet am 7. November eine Konferenz für engagierte Zukunftsgestalter statt. Er richtet sich an alle Entscheider, die durch ECO-Business, Social Business, Corporate Social Responsibility sowie ökologische oder öko-soziale Projekte die Zukunft fördern und eine Erneuerung der Wirtschaft auf den Weg bringen wollen. Die Konferenz zeigt Öko-Soziales Wirtschaften als Handlungsfeld für moderne Unternehmen und eine neue Dimension für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft.
  • Aufgerüttelt von Klima- und Finanzkrise und dem kaum aufhaltbaren Artensterben hinterfragen immer mehr Funktionsträger in Medien, Wirtschaft und Politik ihr Wertesystem sowie die Werte ihrer Organisationen.
  • Knapper werdende Ressourcen und eine steigende Weltbevölkerung erfordern intelligente Ideen und zukunftsweisende Produkte
  • Konsumenten werden sich ihrer Verantwortung bewusst und beeinflussen durch Ihr Einkaufsverhalten die Märkte.

Einst verlachte Visionäre werden heute zum Hoffnungsträger eine Wirtschaft im Umbruch. Am 7.11. 2009 treffen sich viele von ihnen in Berlin. Die Pioniere der grünen Wirtschaftsrevolution geben ihre Erfahrungen an die Wegbereiter des neuen „Social Business“ weiter. Einer ihrer wichtigsten Vorkämpfer ist Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus. Er selbst wird den Eröffnungsvortrag halten.


In Deutschland steigt die Zahl der Unternehmen stetig, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und freiwilliges, gesellschaftliches Engagement in ihre Unternehmensstrategie integrieren. Diese gesellschaftliche Verantwortung will u.a. auch die Bundesregierung fördern.

2009
10.01

„MobiliTec“ nennt sich eine neue Messe, die als künftige internationale Leitmesse für Elektromobilität im Rahmen der Hannover Messe vom 19. bis 23. April 2010 erstmals veranstaltet wird.
Ihre Themen reichen von hybriden und elektrischen Antriebstechnologien über mobile Energiespeicher bis hin zu der breiten Palette alternativer Mobilitätstechnologien.
Inhaltlich wird die Ausstellung durch ein internationales Forum direkt im Ausstellungsbereich begleitet. Ergänzend werden Besucher die Möglichkeit haben, Elektrofahrzeuge auf einer Testrecke Probe zu fahren.
Mit Blick auf die für Elektrofahrzeuge aus ökologischer Sicht entscheidende Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist die Messe MobiliTec direkt neben dem Schwerpunkt Renewables der Leitmesse Energy positioniert.
Abgerundet wird die MobiliTec durch Europas größten Gemeinschaftsstand für Wasserstoff und Brennstoffzellen. Auf dem werden rund 150 Aussteller aus über 25 Ländern erwartet, die Produkte und Innovationen aus den Bereichen Wasserstoffproduktion, stationäre, tragbare und mobile Brennstoffzellen sowie Wasserstofftransport, -lagerung und -infrastruktur präsentieren.

Quelle: mp/wattgehtab.com

2009
09.23

“The Age of Stupid”
Der Film “The Age of Stupid”, von Franny Armstrong, zeigt, dass es beim Klimawandel nicht mehr um Wale oder Bäume geht, sondern einfach um das Überleben der Menschheit. Die Geschichte ist aus der Perspektive eines Archivars im Jahr 2055 erzählt, der die Klimakatastrophe überlebt. Es werden die Momente gezeigt, in der wir Menschen uns noch hätten retten können. Die “grüne” Filmpremiere in New York fand am 22. September in einem Solarkino statt.
Das Projekt wird von Prominenten wie Kofi Annan, Heather Graham, Moby und Gillian Anderson unterstützt. Die Veranstaltung mit dem Film wird am 22. September in deutschen Kinos übertragen und soll die Aufmerksamkeit der internationalen Politik erringen, damit im Dezember, wenn in Kopenhagen auf der UN-Konferenz das Nachfolge-Abkommen für das Kyoto-Protokoll beschlossen wird, die richtige Entscheidung getroffen wird.
Interview mit Gillian Anderson: www.stern.de, 22. September 2009

2009
09.16

Die Automobilindustrie sucht ihr Heil in einer Zukunft mit Strom statt Sprit: Fast alle Aussteller läuten auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (17. bis 27. September) das Zeitalter der Elektromobilität ein. Allerdings dauert es im besten Fall noch zwei, drei Jahre, bis viele der Prototypen zumindest in Kleinserien produziert werden – die Produktion im großen Stil wird nicht vor 2015 beginnen. Und manche Strom-Studie bleibt wohl auf ewig ein Einzelstück. Insgesamt aber werde der Zeitstrahl zwischen der Gegenwart und der Zukunft gerade neu sortiert, sagt VW-Chef Martin Winterkorn. Und “einer der elementaren Fixpunkte auf diesem Zeitstrahl ist das Elektroauto der Großserie”.
Quelle: www.automobilwoche.de

Unser Kommentar zur IAA: …

2009
09.10

Jeder fünfte Autokäufer zögert mit seinem Fahrzeugkauf, um auf verbrauchsarme Elektrofahrzeuge zu warten.
Dies ist ein Ergebnis der Studie „Marktchancen von Elektrofahrzeugen in Deutschland“ der Nürnberger
Marktforschung Puls in Kooperation mit dem Fachmagazin Automobilproduktion und der Strategieberatung
Oliver Wyman. Dazu wurden im Zeitraum zwischen Februar und Juni 2009 insgesamt über 3.500 Autokäufer befragt.
Nur 9,5 Prozent der Kunden fühlen sich gut zu Elektroautos informiert. Bei Benzin- (55,4 Prozent) und
Dieselmotor (49,3 Prozent) liegt dieser Anteil deutlich höher. Sogar 60 Prozent beklagen die Unsicherheit
darüber, welche Antriebstechnologien sich durchsetzen werden.
Quelle: www.puls-navigation.de (pdf-file)

2009
09.03

Infratest-dimap Umfrage: Der Umgang mit dem Klimawandel könnte wahlentscheidend sein (03.09.2009)
Mehr als neun von zehn Wählern (92%) gaben einer neuen Umfrage zufolge an, dass der Aufbau einer klimafreundlichen Wirtschaft mit Millionen neuer Arbeitsplätze wichtig für ihre Wahlentscheidung sei – mehr als die Hälfte sagten sogar, dies sei sehr wichtig. …
Quelle: http://www.klimaktiv.de